@prian: Also manchmal guck ich ja O-Ton. 😊
Hab mir jetzt gestern auch Hapkido und A Touch of Zen endgültig bestellt, da gehts ja net anders als O-Ton mit den langen Ennndungeeeeennn! 😉
StS schrieb
@ vince: Ja, ich weiß, dass das als Stilmittel so beabsichtigt war, doch man hätte es in der Realität stärker verwurzeln sollen (in der Szene) - vor allem, weil der Mann ja von Verkleidungen spricht, statt ins "Übernatürliche" zu springen. Der Verwisch-Effekt war okay, da er unter "optische Spielerei" fällt - allerdings eine gelungene, wohingegen viele "flashy" Dinger einfach keinen Zweck vorweisen konnten, außer zu zeigen "hey, hier hatten wir nen Einfall" oder "seht her, was wir können" (zB Übergänge von ner Ampel auf die Einstellung von Cameron Bright im Wagen). Es wirkte imo z.T. zu bemüht - im Sinne, dass man immerzu versucht hat, Szenen so ausklingen zu lassen bzw solche Dinger unbedingt einzubauen. "Get Carter" war dagegen subtil. 😉
Ist vermutlich eine Sache des Geschmacks. Denn diese "hey seht her, was wir können"-Momente hatte ich bei Running Scared keine Sekunde (naja, ganz am Anfang vielleicht, wo ich mich erst an den Stil gewöhnen musste). Die hatte ich vielmehr beim von dir hochgelobten "Man on Fire". 😂
Gestern btw. gesehen:
Topas
,5
Oh... schon der zweite Hitchcock hintereinander, der mir nicht so sehr zusagte. Mir fehlte eindeutig das Spannungselement. Alles zu politisch, zu kalkuliert für einen Hitchcock, und die Thematik interessiert mich auch nicht so sehr.